Navi

Link Link Link Link

About

Link Link Link Link

Links

Link Link

Credits

Designer
Ein Herz zwischen Herzlosen

Das hier wird kein Blog sondern die Geschichte, die etwas abgewandelt mein Leben zur Zeit widerspiegelt. Teil 1: Kurz zu mir: Ich bin Studentin im Ausland, Cheerleader und zur Zeit ziemlich neben der Spur, denn es läuft auf einmal nichts mehr so wie es mal war. Die Menschen, die ich hier kennenlerne agieren und reagieren komplett anders als ich es von zuhause kannte und sind deshalb unberechenbar und meiner Meinung nach kalt. Vielleicht ist das so in Studentenstädten. Jeder mit jedem und keinen störts, denn keiner verliebt sich. Ich konnte das erst gar nicht glauben, denn auch wenn wir alle hier aus verschiedenen Ländern kommen müssten sich Menschen emotional nahekommen. Es gibt ein Band zwischen Menschen und dieses Band macht uns stark und glücklich. Und wenn dieses Band reißt sind wir hilflos. Ich denke jeder von uns hat das schon einmal erlebt. Ich hatte die stärkste Bindung zu einem Freund, der mein fester Freund wurde. Jahrelang hatten wir nichts, das uns trennen konnte, denn wir waren eins. Als ich hierher zog kam uns die Fernbeziehung in die Quere und nach einer gewissen Zeit zerbrachen wir. Zum ersten Mal ging ich raus und trat in diese verrückte, internationale Welt und da alles so gefühlskalt war fühlte ich mich allein. Ich habe eine Freundin, die nicht versteht, dass ich alles so ernst nehme, denn diese Menschen wollen alle nur Spaß. Mein Mitbewohner (nennen wir ihn Felix) ist ein lieber Mensch, aber auch er hat jede Nacht eine andere da. Und das ist kein Witz, wirklich jede Nacht. Ich lernte seinen besten Freund kennen (nennen wir ihn Damian) und er zeigte Interesse an mir, aber sollte ich wirkich so blöd sein und mich auf diese Sexbeziehung einlassen? Natürlich nicht. Sex ist etwas Besonderes und ich wollte es nicht einfach so tun. Das sagte ich ihm und er war komischerweise verständnisvoll. Ab diesem Tag machten wir oft etwas. Manchmal lagen wir einfach auf meinem Bett und spielten etwas zu zweit. Er schlief oft einfach bei mir ein und blieb über Nacht. Er erzählte von Frauen aus den Clubs und von seiner Sexbeziehung, einer Holländerin. Es war super, denn meine Freundin Lisa kam auch gut mit ihm und meinem Mitbewohner klar. So wurden wir eine kleine Vierergruppe. Ich vertraute diesen drei Leuten alles an und sie wurden gute Freunde, nur dass sie im Gegensatz zu mir oft Sex hatten und andauernd jemanden mitnahmen. In den Clubs wurde ich so oft angegraben wie in meinem Leben noch nicht. Dieses internationale Flair war berauschend und man fühlte sich besonders, denn jeder Mensch dort hat seine eigene unglaubliche Geschichte. Ich ließ niemanden an mich heran. Eines Morgens saß ich mit Damian wie üblich auf meinem Bett nachdem wir eine Nacht draußen waren. Es war so magisch während der Dämmerung und er küsste mich. Danach schliefen wir und es war wunderschön, denn ich wusste ich bedeute ihm etwas im Gegensatz zu all den anderen Frauen über die wir immer redeten.
29.10.14 22:37
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Designer
Picture
Gratis bloggen bei
myblog.de