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Hey Leute, Ich bin 20 Jahre alt, Studentin im Ausland, Cheerleader und ich kriege zu viel mit Männern zur Zeit. Die meisten Einttäge werden von meiner alltäglichen Lovestory in dieser verrückten, internationalen Welt handeln. Aber ich bespreche auch Sportlerprobleme und einiges über meine Lieblingsaktivität Cheerleading und wie sich dieser Sport auf mein Leben auswirkt. Wäre cool, wenn ihr euch hier wiederfinden könnt, damit ich weiß, dass es nicht totaler Schwachsinn ist was ich schreibe und fühle. xoxo

Alter: 22
 



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Just like animals

Falls ihr meinen letzten Post noch im Kopf habt würde ich da gerne anknüpfen. Damian und ich waren nun ein Paar und schon nach einigen Tagen fingen die Streits an, denn er war vorher noch nie wirklich in einer gewesen und benahm sich daher selbstsüchtig und nahm keine Rücksicht auf meine Gefühle. Ich schob das alles darauf, dass er keine Erfahrung mit solchen Sachen hatte. Er ging ständig feiern und egal ob ich dabei war oder nicht, er landete letztendlich immer irgendwo ohne mich. Ich weiß nicht ob er absichtlich ohne mich weg wollte aber selbst wenn hätte er das doch sagen können. Schon nach kurzer Zeit stritten wir darüber, und dann darüber dass er bei Freundinnen schlief und sich tagelang nicht meldete. Konnte ich mich wiklich so geirrt haben? Vielleicht war er einfach unsicher und ich beschloss mit ihm offen über meine Gefühle zu reden. Ich hatte mich in diesen lieben Menschen am Anfang verliebt aber ich war noch längst nicht so weit ihm das zu sagen. Wir redeten eigentlich nie über unsere Gefühle und jedes Mal wenn wir miteinander schliefen drängte er mich eher dazu und ich ließ ihn machen, denn das war der einzige Zeitpunkt in dem ich mich geliebt gefühlt habe. Von heute aus betrachtet war das totaler Schwachsinn. Er sah ein, dass er mehr Rücksicht nehmen musste, weil er gerne mit mir zusammen bleiben wollte. Das machte mich so glücklich damals. Heute fass ich mir einfach nur noch an den Kopf wenn ich seinen Namen höre. Naja, nach unserem Gespräch gingen wir wieder mit Freunden feiern und er nahm mich von der Tanzfläche, umarmte mich und sagte mir er sei so froh mein Freund zu sein. In diesem Moment hätte ich weinen können vor Glück. Das war das erste und letzte mal, dass ich solche Worte hörte. Die folgenden Tage machten wieder alles schlimmer. Er verschwand tagelang, flog nach Hause, ohne Bescheid zu sagen und ich konnte einfach nicht glauben, dass ich seine Worte noch ernst nahm. Aber in dieser Nacht als er mir diese Worte ins Ohr setzte, dass er glücklich war mit mir an seiner Seite verschwanden nicht. Meine Freundin Lisa versuchte mich wachzuschütteln, doch das klappte nicht, denn ich hielt an diesem Gedanken fest, dass er mich liebte, auch wenn er nie etwas in dieser Richtung gesagt hat. Eines abends stritten wir wieder und er sagte mir, dass er sich nicht ändern wird und auch nicht meinetwegen. "Warum schmeißt du uns weg? Du hast mir gesagt du wärst glücklich mit mir. Warum behandelst du mich so und riskierst mich zu verlieren?", waren meine Worte. Er lächelte und sagte: "Es tut mir Leid, aber an dem Abend war ich auf MDMA und dann hab ich alle lieb. Du hättest mich da nicht ernst nehmen dürfen." Meine Welt brach zusammen. Das war das einzige an dem ich noch festhielt. Ich schmiss ihn aus meinem Zimmer und Tränen und er ging zu meinem Mitbewohner und spielte mit ihm Fifa. Das war unser Ende. Ich fuehlte mich benutzt, schmutzig, denn ich liess diesen Mann an meinen Koerper und mein Herz. Er war wie alle anderen in dieser kranken Stadt. Kalt, herzlos und willig wie ein Tier.
7.11.14 00:11


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Ein Herz zwischen Herzlosen

Das hier wird kein Blog sondern die Geschichte, die etwas abgewandelt mein Leben zur Zeit widerspiegelt. Teil 1: Kurz zu mir: Ich bin Studentin im Ausland, Cheerleader und zur Zeit ziemlich neben der Spur, denn es läuft auf einmal nichts mehr so wie es mal war. Die Menschen, die ich hier kennenlerne agieren und reagieren komplett anders als ich es von zuhause kannte und sind deshalb unberechenbar und meiner Meinung nach kalt. Vielleicht ist das so in Studentenstädten. Jeder mit jedem und keinen störts, denn keiner verliebt sich. Ich konnte das erst gar nicht glauben, denn auch wenn wir alle hier aus verschiedenen Ländern kommen müssten sich Menschen emotional nahekommen. Es gibt ein Band zwischen Menschen und dieses Band macht uns stark und glücklich. Und wenn dieses Band reißt sind wir hilflos. Ich denke jeder von uns hat das schon einmal erlebt. Ich hatte die stärkste Bindung zu einem Freund, der mein fester Freund wurde. Jahrelang hatten wir nichts, das uns trennen konnte, denn wir waren eins. Als ich hierher zog kam uns die Fernbeziehung in die Quere und nach einer gewissen Zeit zerbrachen wir. Zum ersten Mal ging ich raus und trat in diese verrückte, internationale Welt und da alles so gefühlskalt war fühlte ich mich allein. Ich habe eine Freundin, die nicht versteht, dass ich alles so ernst nehme, denn diese Menschen wollen alle nur Spaß. Mein Mitbewohner (nennen wir ihn Felix) ist ein lieber Mensch, aber auch er hat jede Nacht eine andere da. Und das ist kein Witz, wirklich jede Nacht. Ich lernte seinen besten Freund kennen (nennen wir ihn Damian) und er zeigte Interesse an mir, aber sollte ich wirkich so blöd sein und mich auf diese Sexbeziehung einlassen? Natürlich nicht. Sex ist etwas Besonderes und ich wollte es nicht einfach so tun. Das sagte ich ihm und er war komischerweise verständnisvoll. Ab diesem Tag machten wir oft etwas. Manchmal lagen wir einfach auf meinem Bett und spielten etwas zu zweit. Er schlief oft einfach bei mir ein und blieb über Nacht. Er erzählte von Frauen aus den Clubs und von seiner Sexbeziehung, einer Holländerin. Es war super, denn meine Freundin Lisa kam auch gut mit ihm und meinem Mitbewohner klar. So wurden wir eine kleine Vierergruppe. Ich vertraute diesen drei Leuten alles an und sie wurden gute Freunde, nur dass sie im Gegensatz zu mir oft Sex hatten und andauernd jemanden mitnahmen. In den Clubs wurde ich so oft angegraben wie in meinem Leben noch nicht. Dieses internationale Flair war berauschend und man fühlte sich besonders, denn jeder Mensch dort hat seine eigene unglaubliche Geschichte. Ich ließ niemanden an mich heran. Eines Morgens saß ich mit Damian wie üblich auf meinem Bett nachdem wir eine Nacht draußen waren. Es war so magisch während der Dämmerung und er küsste mich. Danach schliefen wir und es war wunderschön, denn ich wusste ich bedeute ihm etwas im Gegensatz zu all den anderen Frauen über die wir immer redeten.
29.10.14 22:37


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